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SKANDAL! MSRKTZ-Magazin versteckt Werbung in nicht gekennzeichnetem Artikel


Rötzlingen. In der Aktuellen Ausgabe des MSRKTZ-Magazins (August 2026, 006) wird schamlose Werbung für die neuen, großartigen Accssoirs für "Messerkatzen" gemacht. Die Redaktion des Magazins hat auf Seite 13 einen "Artikel" versteckt der eher einer Werbung als seriösem Journalismus gleicht. In dem nicht als Werbung gekennzeichnetem Text geht es um die wirklich hervorragende Ergänzung der Produktpalette der Messerkatzen GMBH. Neben rein optischen Upgrades werden auch praktische Ausrüstungsgegestände und Anbauteile angeboten. Dabei ist die Produktpalette sehr weit, stillt jedes Bedürfnis und bietet Teile für jeden Geldbeutel.

Gary S. - gesamtverantwortlich für das Magazin - reagierte bestürzt aber überhablich und gab zu verstehen:

"Unsere Leserschaft ist so dumm-loyal, dass die das gar nicht merken. Wichtig sind mir sowieso nur Verkaufszahlen und sollten wir Leser*innen verlieren machen wir extra Umsatz mit denen, die unsere neuen Produkte kaufen und jetzt raus aus meinem Büro! Security!"

Uns bleibt nchts zu sagen außer: Erschreckend! und: stöbern Sie gern in den neuerscheinungen der MSRKTZ-Magazins und in unseren andern Produkten.

LEAK - Tarifvertrag während Verhandlungen offen gelegt - bekommen Affen bessere Arbeitsbedingungen als Menschen?


Deutschland. Unserer Redktion wurde ein heikles Dokument zugespielt. Die aktuelle Version des Interplanetaren Tarifvertrages (ITV-DSV 2.0) liegt vor.

Aus dem Schriftstück geht hervor, dass die Stationsleitung und die Belegschaft nah an einer Einigung zu sein scheinen. Das Projekt "Deepspace Void" scheint damit kurz vor dem Start der arbeiten hier auf der Erde einen wichtigen Schritt zu gehen.

Die Besonderheit des Projekts besteht hauptsächlich in der auswahl der Mitarbeitenden. So soll es, mit Ausnahme der Doppelspitze, keine menschlichen Arbeitskräfte geben. Für die Arbeiten auf der Station, in den Laboren und im Außeneinsatz sollen ausschließlich Menschenaffen eingesetzt werden. Die künftigen Mitarbeitenden werden Gerüchten zu Folge seit Monaten aus Zoos und Reservaten rekrutiert und einer Spezialausbildung unterzogen werden.

Aus dem Tarifvertrag geht hervor, dass die Primaten einen fairen und sicheren Arbeitsplatz mit angemssener Mitbestimmung und klaren Hierarchien erhalten, wer kann es ihnen also verübeln die Erde verlassen zu wollen und Affstronauten zu werden.

Hier tut sich nun die Frage auf, warum uns Menschen nicht solche Möglichkeiten angeboten werden.

David N. (eine Hälfte der Stationsleitung) erklärte dazu auf unsere Anfrage:


"Wir haben rechtliche, moralische und ökonomische Möglichkeiten und Risiken bewertet und sind übereingekommen, dass Menschenaffen für uns die absolut beste Wahl sind. Sie verstehen hoffentlich, dass ich nicht ins Detail gehen kann."


Zu weiteren Frahen wollten sich weder er, noch Willi S. äußern und verwiesen auf Ihre Pressestelle und Rechtsabteilung.

Für uns lässt sich nur hoffen, dass das Projekt erfolg haben wird und auch Menschen die CHance erhalten werden im Weltraum zu arbeiten.

Wir werden über weitere Entwicklungen berichten und danken unserer Leserschaft, die unsere wichtige, investigative Arbeit erst möglich macht.

Das Interview

Als wir an einem grauen Tag auf dem abgelegen, etwas heruntergekommenen Dreiseitenhof eintreffen steht Prof. Garraum bereits in der Tür des kleinen Nebengebäudes das als Wohnhaus dient. "Ich habe Sie bereits erwartet" werden wir begrüßt. 

Wir, das sind ich, Willi und mein Assistent Schmilli, wir haben uns mit Prof. Garraum verabredet, um über die großen philosophischen Erkenntnisse zu sprechen, mit denen wir angelockt wurden.

Als Prof. Garraum uns ins Arbeitszimmer, ein mit abertausenden E-Books vollgestopfter, verstaubter Ort mit einem überdimensionierten Schreibtisch führt, werden wir gebeten auf einem Sofa Platz zu nehmen während Garraum sich auf einen Gymnastikball setzt und hinter dem Schreibtisch wippt.

"Ich sehe Ihren Blick und ich will Ihre Fragen beantworten", wird das Gespräch eröffnet. "Normale Bücher benötigen Drucker und diese lehne ich ab! Ich lehne es aber ebenso ab, Bücher stumpf auf Speichermedien abzulegen und würdige gern jedes meiner Bücher mit seinem eigenen Platz." 
Jetzt wird uns klar, warum uns auf dem Weg zum Haus die industriellen Starkstromleitungen auffielen. Es gibt sehr viel zu laden.
"Ich habe 4 studentische Hilfskräfte, die dafür sorgen, dass jedes e-Book jederzeit mindestens 60% Akku hat aber nie mehr als 82" wird uns ungefragt berichtet. Schmilli fragt nach einer fünfminütigen Pause in der Garraum ins leere starrt: "Prof. Garraum, was wollen Sie uns präsentieren? Wir können nicht ständig hier her reisen und uns Ihre beschweren über Stromkosten anhören, wir werden dazu keine weiteren Artikel veröffentlichen."


Prof. Garraum:

Ich habe Ihre Ignoranz zur Kenntnis genommen aber darum geht es heute nicht. Ich habe endlich herausgefunden, was wir als Menschen alles müssen und was nicht.


Willi:

Das bisherige Verständnis der Philosoph*innen ist ja, dass "man" gar nichts muss.


Prof. Garraum:

Doch! Jeder muss atmen und essen und trinken und Steuern zahlen so.


Schmilli:

Das sind ja nun noch keine ganz neuen Ansätze Professor.


Prof. Garraum:

Aha, muss der Mensch nicht lieben? Nicht fühlen? Seine Seele nähren???


Schmilli:

Das mag sein, Sie gehen also davon aus, dass der Mensch eine Seele hat?


Prof. Garraum:

Nein, nein, nein! Sie müssen jetzt sagen: Ja okay aber außer dem jetzt muss man ja gar nichts. Damit ich Ihnen dann sagen kann: Muss der Mensch nicht denken? ist es nicht sein Flug und Fall zugleich? Gedanken zu haben und diese auf jede erdenkliche Art mitzuteilen?


Willi:

Aber Professor, das klingt ja, als ob Sie einen Interviewablauf scripten wollten.


Prof. Garraum:

Humbug! Ich habe herausgefunden, dass Menschen all das eben genannte und absolut nichts darüber hinaus müssen und das muss in Ihrem Artikel stehen. Ich stelle mir die Schlagzeile vor: Prof. Garraum enthüllt - Was Menschen MÜSSEN


Schmilli:
Den Journalismus überlassen Sie bitte immer noch uns! Wir arbeiten nach Qualitätskriterien und lassen uns nur sehr, sehr, sehr, sehr viel Geld von unserem moralischen Kompas abbringen. (zu Willi: erinner mich, das rauszuschreiben)


Prof. Garraum:

Sie haben mit dem MSRKTZ das einflussreichste Medium unserer Zeit. Ich wünsche, dass Sie meine Thesen mit der Welt teilen!


Willi:

Aber unsere Artikel sind immer sehr kurz gehalten da unsere Leserschaft gern große Bilder anschaut. Viele Berichten von Nasenbluten, wenn sie sich länger als drei Minuten konzentrieren müssen. Das ist ja jetzt schon zu viel Text und da haben Sie uns noch gar keine Erklärungen geliefert.


Prof. Garraum:

Pamperlapump! Sie können einfach mein Abbild drucken und stichpunktartig die Thesen daneben. Die Leute haben ein Recht darauf.


Schmilli:

Unser Anspruch ist es ja aber nicht, so verkürzt zu berichten. Außerdem, wenn ich Ihre Philosophie richtig verstanden habe, müssen wir das gar nicht.


Prof. Garraum:

Da haben Sie mich erwischt... gehen Sie bitte.


Willi:

Wir können anbieten, Sie in einen unserer Podcasts einzuladen, da können Sie alles in Ruhe ausführen.


An diesem Punkt nickt Garraum bedächtig und drückt eine großen roten Knopf. Eine klappe öffnet sich und eine Gruppe Schimpansen, offensichtlich völlig zugedröhnt mit Angeldust jagt uns vom Gelände.

Mangels besserer Artikel und falls wir gegen Prof. Garraum vor Gericht ziehen müssen haben wir uns zur Veröffentlichung dieses Interviews entschieden. Hoffentlich blutet Ihre Nase noch nicht und Sie haben neue Denkansätze zum Konzept "Müssen" von Pro. Garraum erhalten.

Danke fürs lesen und bis zum nächsten mal.

08.07.2026, 00:00:01 Uhr


Happy Birthday:

Hallo Gary,

wir, die Messerkatzen GMBH (Garys Master Geburtstags Heschenk), namentlich Anna (MoC) und Willi (FART) wünschen dir ALLES Liebe und Gute zu deinem 25. Geburtstag.

Vielen Dank, dass du mit deiner unterstützenden Art, deiner Kreativität und allem was dich so ausmacht unsere Leben bereicherst. Seit 25 bzw. 7 Jahren dürfen wir Qualitytime genießen und zusammen rumspinnen, lachen, weinen, haten und vieles mehr.

Auf das es noch lange weiter geht. Rötz, Rötz!


Alles Gute zum Geburtstag, Gary!

26.06.2026, 00:09 Uhr


Zweiter Blogbeitrag:

Dies ist ein Test um zu schauen, wie sich das Desing verhält, wenn man mehrere Einträge erstellt.

25.06.2026, 23:57 Uhr


Erster Eintrag des Kapitäns (FART):

Nach vermutlich altersbedingten, anfänglichen Schwierigkeiten diese Website zu gestalten, mache ich erste Fortschritte.

Der grobe Aufbau gefällt mir aber ich werde mir zeitnah Anna´s (HoC) Feedback einholen.

Gary (FACTS) ahnt wahrscheinlich noch nichts davon,  dass ich  die Domain MSRKTZ.com, die erstmals im MSRKTZ-Magazin auftauchte käuflich erworben habe, um auch hier Content für Jung und Alt zu liefern.